Geschichte 

Vor 1000 Jahren wurde Getreide mittels Steinen und menschlicher oder tierischer Kraft zu einem Nahrungsprodukt zerquetscht. Danach wurde das Gefälle des Wassers und die Kraft des Windes für diese Aufgabe genutzt.

 

Eine 1000-jährige Kirche und ein 800-jähriges Kloster sprechen für die Besiedlung des Ostthüringer Raumes an den Flüssen Weida und Elster.   Durch die Nutzung der Wasserkräfte kann man davon ausgehen:

Hier, wo heute die Obermühle steht, wurde bestimmt seit  mindestens 800 Jahren Getreide angebaut und für die menschliche     Ernährung zu Mehl vermahlen.

 

Die heutige Obermühle Otto Crienitz in Wünschendorf ist dieser Tradition    verbunden und nutzt das Gefälle der Weißen Elster über moderne Turbinen zur Erzeugung von Elektroenergie für die eigene Produktion und zur Einspeisung   in das öffentliche Netz.

 

Obwohl 1900 das Kerngebäude der heutigen Mühle gebaut wurde, erfuhr die technische Einrichtung jeweils in Abständen von 25 Jahren eine grundsätzliche Erneuerung.  

 

Diese Erneuerungen und Erweiterungen wurde in den letzten 10 Jahren nach der Jahrtausendwende unter den heute gültigen Gesetzen der Nahrungsmittelherstellung durchgeführt.    

Unter diesen Voraussetzungen wurde die Technologie neu gestaltet, damit

 

- Qualität
- Produktivität
- Hygiene
- Umweltsicherheit          

 

gewährleistet werden kann.

 

 

 

 

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